Ich-Werkstatt

Schwierige und begabte Schüler haben an der Stadtteilschule Öjendorf die Möglichkeit, entsprechend gefördert und gefordert zu werden.

Förderung für Unbeschulbare in der Ich-Werkstatt

Das ist keine Insel zum Ausruhen, wo wir ,Mensch ärgere Dich nicht' spielen, sondern wir bieten hier einen Förderbedarf für alle – für die Unbeschul­baren und die > Begabten", sagt Claudia Grell, Abteilungsleiterin für die Jahrgänge fünf bis sieben.

(Artikel: Abendblatt 2017)

Ich-Werkstatt - Was ist das?

In die Profi-Gruppe kommen starke Schüler, die im Unterricht unterfordert sind. Der Schwerpunkt liegt aber in der Förderung der Schwächeren, die in dem Container am Rande des Sportplatzes arbeiten. Manche Schüler haben besondere Bedürfnisse, weil sie mit ihrem Lehrer aneinandergeraten oder ständig in Streitereien verwickelt sind. In den vergangenen zweieinhalb Jahren waren es an die 80 Schüler. Sie lernen, ein positives Ich aufzubauen und Selbstwertgefühl zu entwickeln, sie lernen ihre Kompetenzen kennen und sich zu organisieren. Ziel ist es, diesen Schülern später einen Schulbesuch über den ganzen Tag zu ermög­lichen. Die ehemalige Sonderschullehrerin arbeitet mit Erziehern, Sonderpädagogen und den Fach- und Klassenlehrern zusammen. Sie bieten den Schülern ein festes Programm."

(Text gekürzt: Abendblatt 2017)

Unterstützend - Eine Schule für möglichst alle

Unterstützend haben unsere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, alternative Lernangebote in der Ich-Werkstatt in Anspruch zu nehmen.

Angebot und Inhalt orientieren sich an den individuellen Bedürfnissen und können von besonderer Förderung in den Bereichen Begabung, über Bewegungsangebote, bis hin zu Einzelgesprächen/-förderung im Bereich emotionaler uns sozialer Entwicklung reichen. Wertschätzung und Anerkennung stehen hier im Fokus der Arbeit.

Frau Grell

Ihre Ansprechpartnerin

Ich-Werkstatt

Frau Grell

T: 040 428 9318-17
M: Claudia.Grell@bsb.hamburg.de